Regentonnen

Sammeln Sie mit einem Regenfass Wasser für Ihren Garten und sparen Sie bares Geld!

Mit Regenwasser Geld sparen und Pflanzen schützen

Die Bewässerung des Gartens mit Gießwasser aus dem Regenfass spart nicht nur Wassergebühren, sondern das Regenwasser ist zudem umweltfreundlicher als reines Trinkwasser. Dieses muss erst aufwändig aufbereitet werden. Regenwasser ist zudem kalkfrei und deutlich wärmer als kaltes Wasser aus dem Gartenschlauch, das für die Pflanzen einen wahren Kälteschock bedeutet.

Voraussetzung: Regenrinne

Um Regenwasser zu sammeln, benötigen Sie an Ihrem (Garten-)Haus eine Dachrinne – z.B. aus Metall oder Kunststoff. Diese schützt Ihr Haus nicht nur vor Wasserschäden an den Wänden und am Fundament, sondern auch vor Schimmel. Außerdem ist das Anbringen einer Regenrinne nicht schwierig und kann selbst erledigt werden.

Größe der Regentonne 

Regentonnen sind ab 100 bis über 500 Liter Fassungsvermögen erhältlich. Die beliebtesten Regenspeicher bestehen aus Kunststoff und besitzen eine blaue oder dunkelgrüne Farbe. Welche Größe Sie brauchen, hängt davon ab, wie groß die Fläche der zu bewässernden Pflanzen und die vorhandene Dachfläche ist. Je größer das Dach, desto mehr Regenwasser kann sich dort ansammeln. Die meisten Garteninhaber entscheiden sich für Regentonnen mit einem Fassvermögen von 200 bis 300 Litern.

Damit die Wassertonne bei viel Niederschlag nicht überflutet wird, sollte sie mit einem Regensammler ergänzt werden. So wird das Regenfass schneller gefüllt und läuft nicht über, da Wasser über ein Fallrohr aus der Regentonne herausläuft.

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